
Du darfst abnehmen wollen.
Du darfst dünn sein wollen.
Und du musst dich dafür nicht rechtfertigen.
Dieses Mentoring nimmt dir nicht den Wunsch nach Gewichtsverlust.
Es nimmt dir den Kampf.
Lass nicht dein Ziel los, lass den Kampf los.
Du nimmst ab. Es funktioniert.
Du hast das Gefühl, jetzt hast du es im Griff.
Dann kommt das Leben dazwischen.
Urlaub. Winter. Stress. Müdigkeit.
Du hältst nicht mehr durch oder besser gesagt: dein Körper hält nicht mehr mit.
Ein Ausrutscher.
Dann der Gedanke: „Eh scho wurscht.“
Heißhunger. Süßhunger.
Essen, das plötzlich nichts mehr mit Hunger zu tun hat.
Das Gewicht kommt zurück.
Die Schuld auch.
Und irgendwann der nächste Entschluss: Neustart.
Diesmal strenger. Diesmal „richtig“.
Bis sich alles wiederholt.
Und irgendwann fragst du dich:
„Was stimmt nicht mit mir?“
Die Antwort ist unbequem – aber befreiend:
Nicht nur im Alltag, sondern durch das, was du deinem Körper antust, um abzunehmen:
Zu wenig Essen
Falsches Timing
Kontrolle statt Vertrauen
Bewegung als Pflicht
Schuld rund ums Essen
Dein Körper reagiert darauf logisch.
Er denkt nicht: „Oh, sie will schlanker sein.“
Er denkt: „Gefahr. Ich muss sichern.“
Und Sicherung heißt:
Hunger hoch
Energie sparen
Gewicht halten oder aufbauen.
Ein Schutzpanzer, den der Körper fallen lässt, wenn er sich sicher fühlt.
Nicht durch Druck.
Nicht durch Disziplin.
Sondern durch Sicherheit.
Weil sie nur eine Ebene adressieren.
Du kämpfst gegen Hunger – aber nicht gegen die Ursachen von Hunger.
Denn Hunger hat drei Ebenen:
Körperlicher Hunger entsteht, wenn deinem Körper über längere Zeit Energie, Nährstoffe, Eiweiß und ein verlässlicher Ess-Rhythmus fehlen.
Nicht punktuell – sondern chronisch.
Dein Körper war nicht „schwach“. Er war zu lange im Mangel und hat gelernt, vorsichtig zu sein.
Mentaler Hunger entsteht durch ständigen Verzicht, Regeln und Kontrolle.
Durch das permanente innerliche Abwägen:
Darf ich das? Sollte ich das? Muss ich das kompensieren?
Dein Körper ist dadurch nicht diszipliniert – sondern im Alarmmodus.
Emotionaler Hunger entsteht, wenn Stress, Überforderung, Einsamkeit oder innere Anspannung keinen anderen Ausdruck finden.
Essen wird dann nicht mehr Nahrung, sondern Regulation für ein überlastetes Nervensystem.
Nicht aus Schwäche, sondern aus Notwendigkeit.
Solange du versuchst, nur den körperlichen Hunger zu „reparieren“,
werden mentaler und emotionaler Hunger
immer wieder die Führung übernehmen.
Und genau deshalb fühlt es sich an,
als würdest du dich selbst sabotieren, obwohl dein System nur versucht,
dich zu schützen.




Nicht, weil diese Frauen zu wenig Disziplin haben.
Sondern weil all diese Methoden nur an der Oberfläche ansetzen.
Sie verändern Essen – aber nicht das System, in dem Essen stattfindet.
Der Unterschied dieses Mentorings
Wir drehen die Reihenfolge um.
Nicht: „Erst abnehmen – dann geht’s mir besser.“
Sondern: „Erst Sicherheit – dann darf das Gewicht gehen.“
Was Amazonenkraft anders macht
Amazonenkraft ist kein klassisches Abnehmprogramm und kein Selbstoptimierungsansatz.
Hier geht es nicht um mehr Kontrolle, sondern darum, den Zustand zu beenden, in dem dein Körper dauerhaft auf Verteidigung geschaltet ist.
Der Unterschied liegt nicht im Ziel.
Sondern darin, wie du beginnst.

- ausreichende Energie
- klares Ess-Timing
- Nervensystem runterfahren
- kein neuer Mangel
- Kontrollzwang
- Alles-oder-nichts
- Schuld & Scham
- „Ich muss mich zusammenreißen“
Nicht, weil du kämpfst.
Sondern weil dein Körper nicht mehr schützen muss.
Konkret bedeutet das
Nicht zählen, verbieten oder disziplinieren – sondern Essen wieder über Hunger, Sättigung und Körpersignale steuern.
Nicht funktionieren oder nach starren Trainingsplänen arbeiten – sondern Bewegung so einsetzen, dass sie unterstützt statt stresst.
Nicht weiter optimieren oder korrigieren müssen – sondern den Druck aus dem System nehmen, der Gewicht überhaupt erst notwendig macht.
Nicht Symptome bekämpfen – sondern die Diätspirale unterbrechen, damit dein Körper Sicherheit erlebt und Gewicht loslassen kann.

Diätologin. Embodiment Mentorin. Amazone.
Ich kenne die Abnehmwunde.
Ich kenne emotionales Essen, Selbsthass, Schönheitsdruck und das ständige Funktionieren.
Ich habe mich selbst daraus erlöst – nicht durch Kontrolle, sondern durch Rückverbindung.
Heute begleite ich Frauen zurück in ihren Körper, in ihre Wahrheit, in ihre Kraft. Ohne Diätspirale.
Ohne Druck.
Ohne Perfektion.
Nur mit Ehrlichkeit, Tiefe und dem Mut, wirklich hinzuschauen.

Jahrelang habe ich alles „richtig“ gemacht: Kalorien gezählt, hart trainiert, auf jede Kleinigkeit geachtet. Und doch habe ich mich nie wohlgefühlt in meinem Körper. Im Gegenteil – je mehr ich kämpfte, desto fremder wurde er mir. Ich war erschöpft, voller Schuldgefühle und hatte das Gefühl, nie genug zu sein.
Erst als mein Körper streikte, wurde mir klar: Nicht mein Körper war das Problem – sondern die Trennung von ihm. Ich begann, alte Regeln infrage zu stellen und suchte nach einem Weg, wieder ins Spüren zu kommen. So entstand das Amazonenkraft- Mentoring: Ernährung, die nährt statt kontrolliert. Bewegung, die Kraft schenkt statt fordert. Körperarbeit, die befreit. Und die Amazone als Symbol für Klarheit und Selbstführung.
Ich habe aufgehört, mich über Kontrolle zu definieren, und begonnen, meinem Körper wieder zuzuhören. Hunger, Sättigung und Genuss durften sich über Wahrnehmung und Präsenz neu zeigen. In der Bewegung habe ich mir erlaubt, Intensität, Kraft und Ausdruck zu erforschen – und darüber wieder Zugang zu meiner Stärke gefunden. Die Purnasam-Körperarbeit hat mir geholfen, körperlich empfundene Spannungszustände bewusster wahrzunehmen und ihnen Raum zur Integration zu geben. Und mit dem Archetyp der Amazone als innere Ausrichtung habe ich gelernt, meine eigene Stimme wieder als Kompass für mein Leben zu nutzen.
Heute weiß ich: Mein Körper ist kein Projekt, das optimiert werden muss. Er ist mein Zuhause. Ich fühle mich stark, genährt und frei. Und genau diesen Weg öffne ich auch für andere Frauen – damit sie erkennen, dass nicht sie das Problem sind, sondern die Trennung von sich selbst.
Starte dein Amazonenkraft Mentoring und beginne abzunehmen.
Ohne Diät, ohne Kampf, ohne Neustart-Schleife.
du siehst in den Spiegel und spürst wieder nur Kritik, Scham und das Gefühl, nie genug zu sein.
Du erlebst Genuss ohne Schuld, Bewegung als Freude und deinen Körper als sicheren Raum, welcher Gewicht mühelos loslassen kann.
du machst noch eine weitere Diät, zählst Kalorien, trainierst härter – und fühlst dich trotzdem leer, unzufrieden und fremd in deinem Körper.
Du erkennst Hunger, Sättigung und Stresssignale wieder klar und triffst Entscheidungen, die deinen Körper unterstützen statt ihn weiter unter Druck zu setzen.
es vergeht ein weiteres Jahr, in dem du dich durchkämpfst – und am Gewicht, am Essen und am inneren Druck hat sich nichts geändert.
dass dein Körper wieder mitarbeitet, dein Energielevel zurückkommt und Veränderung nicht mehr erkämpft werden muss.
